Zen kennenlernen.
Vielleicht spüren Sie den Wunsch nach mehr Ruhe, Klarheit und Sammlung im Alltag.
Vielleicht möchten Sie Meditation nicht nur lesen oder hören, sondern wirklich praktizieren.
Vielleicht möchten Sie Meditation nicht nur lesen oder hören, sondern wirklich praktizieren.
Meine Angebote ermöglichen einen einfachen und ernsthaften Einstieg in die Zen-Praxis – auch ohne Vorkenntnisse.
Zen beginnt nicht mit Vorwissen.
Zen beginnt damit, dass wir uns setzen, still werden und lernen, dem gegenwärtigen Augenblick einfacher zu begegnen.
Zen beginnt damit, dass wir uns setzen, still werden und lernen, dem gegenwärtigen Augenblick einfacher zu begegnen.
Für wen ist das geeignet?
Diese Angebote richten sich an Menschen,
- die Meditation und Stille vertieft kennenlernen möchten
- die im Alltag nach mehr Ruhe, Präsenz und innerer Klarheit suchen
- die einen klaren und tragfähigen Zugang zur Praxis suchen
- die keine Zen-Vorkenntnisse mitbringen, aber offen sind, sich auf die Übung einzulassen
Viele Teilnehmende kommen ohne Vorerfahrung.
Entscheidend ist nicht Vorwissen, sondern Interesse und die Bereitschaft, sich auf die Praxis einzulassen.
Entscheidend ist nicht Vorwissen, sondern Interesse und die Bereitschaft, sich auf die Praxis einzulassen.
Was geschieht konkret?
Ein Zen-Einführungstag bietet einen geschützten und klaren Rahmen, um die Praxis kennenzulernen.
Typische Elemente sind:
- Einführung in Sitzhaltung und Atmung
- Sitzen in Stille
- Gehmeditation
- einfache Erläuterungen zu Form und Haltung
- Raum für Fragen
- gemeinsames Üben in ruhiger Atmosphäre
Dabei geht es nicht um Leistung.
Wir üben in gut machbaren Einheiten und mit klaren Übergängen.
Wir üben in gut machbaren Einheiten und mit klaren Übergängen.
Muss ich auf dem Kissen sitzen?
Nein.
Ein Stuhl ist jederzeit möglich. Entscheidend ist nicht eine äussere Formvollendung, sondern eine tragfähige und aufrechte Haltung.
Ein Stuhl ist jederzeit möglich. Entscheidend ist nicht eine äussere Formvollendung, sondern eine tragfähige und aufrechte Haltung.
Der beste Einstieg
Am einfachsten beginnen Sie mit einem Zen-Einführungstag in Zürich-Wiedikon.
Dort lernen Sie die Grundlagen der Praxis kennen:
- Sitzen
- Haltung
- Stille
- Gehmeditation
- erste Orientierung im Zen
Nächste Termine:
Was kann ich von einem Einführungstag erwarten?
Ein Einführungstag ist kein Leistungsprogramm und keine Prüfung.
Es geht darum, mit der Praxis in Kontakt zu kommen: still zu sitzen, aufrecht da zu sein, wahrzunehmen, was gerade ist, und erste Erfahrung mit Form und Sammlung zu machen.
Es geht darum, mit der Praxis in Kontakt zu kommen: still zu sitzen, aufrecht da zu sein, wahrzunehmen, was gerade ist, und erste Erfahrung mit Form und Sammlung zu machen.
Oft zeigt sich schon in einem einzigen Tag, ob dieser Weg etwas zum Klingen bringt.
Häufige Fragen
Brauche ich Vorerfahrung?
Nein. Der Einführungstag ist gerade für Menschen gedacht, die Zen zum ersten Mal praktisch kennenlernen möchten.
Ist das auch passend, wenn ich noch nie meditiert habe?
Ja. Der Einstieg ist bewusst so gestaltet, dass auch Menschen ohne Meditationserfahrung teilnehmen können.
Was soll ich mitbringen?
Bequeme Kleidung genügt. Alles Weitere erfahren Sie in der Kursbeschreibung.
Ist das religiös?
Zen hat einen spirituellen Hintergrund. Im Kurs steht jedoch die konkrete Praxis im Vordergrund: Sitzen, Stille, Wahrnehmung und Übung im Alltag.
Kann ich auf einem Stuhl sitzen?
Ja. Ein Stuhl ist jederzeit möglich.
Was, wenn ich innerlich unruhig bin?
Gerade dann kann die Praxis hilfreich sein. Zugleich gilt: Stille kann innere Prozesse anstossen. Wenn Sie unsicher sind, nehmen Sie vorab gerne Kontakt mit mir auf.
Einen ersten Eindruck gewinnen
Auf YouTube finden Sie Vorträge und Impulse aus meiner Arbeit.
So können Sie meine Art zu unterrichten bereits etwas kennenlernen.
So können Sie meine Art zu unterrichten bereits etwas kennenlernen.
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Am besten beginnen Sie mit einem Zen-Einführungstag in Zürich-Wiedikon.